Jan
24
2011
Studie belegt: Antimikrobielle Kleidung hat keine unerwünschten Nebenwirkungen.
Textilien aus Fasern mit bakterienabtötenden Eigenschaften sind nicht schädlich für die Haut: Sie beeinflussen die natürliche Hautflora selbst bei dauerhaftem Tragen nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Feldstudie der Hohenstein Institute, die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziert wurde. Auch Veränderungen des Haut-Mikroklimas durch T-Shirts aus den antimikrobiellen Fasern, die mit Silberionen bestückt sind, konnten die Forscher bei ihren Probanden nicht feststellen. Gegenüber Bakterien, die mit dem Schweiß in die Textilien gelangen, wirkt das Silber der Fasern dagegen schon – es verhindert so Schweißgeruch und die Besiedlung mit Krankheitserregern. Fazit der Forscher: Die antibakteriellen Textilien scheinen gesundheitlich unbedenklich.
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Jan
17
2011
Krebsforschung begrüßt revolutionäres Nano-Gerät
Toronto/Wien (pte/30.09.2009/13:20) – Wissenschafter der University of Toronto http://www.utoronto.ca haben einen Microchip aus Nanomaterial entwickelt, der den Typ und den Schweregrad einer Krebserkrankung rasch identifizieren kann.
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Jan
13
2011
Artenvielfalt sichert die Gesundheit des Menschen
Der zunehmende Verlust der Artenvielfalt fördert die Verbreitung von Krankheitserregern und gefährdet so die Gesundheit des Menschen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen US-amerikanische Forscher nach der Auswertung einiger früherer Studie zum Thema. Der Grund für den Anstieg der Infektionskrankheiten bestehe vor allem darin, dass sich dank des Aussterbens vieler Tiere und Pflanzen vor allem Organismen vermehren können, die die Verbreitung von Krankheitserregern direkt oder indirekt fördern. Betroffen seien dabei alle möglichen pathogenen Organismen – Viren, Bakterien und auch Pilze, berichtet das Team um Felicia Keesing vom Bard College in New York.
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